Aktuelles
Am 19.01.2021 haben sich die Ministerpräsidenten erneut mit der Bundeskanzlerin beraten. In
diesem Gespräch wurde vereinbart, dass der Lockdown bis zum 14.02.2021 verlängert wird.

Für die Schüler der Grundschule Neustadt bedeutet dieser Beschluss:

18.01. - 29.01.2021: Die Schüler kommen tageweise in die Schule. Es wird eine Notbetreuung (8:00 - 13:00) eingerichtet.

Die Zeugnisausgabe erfolgt am 28.01. (Gruppe 1) und am 29.01.2021 (Gruppe 2). Auch an diesen Tagen werden die Kinder von 8:00 - 13:00 beschult.

Am 01.02. und 02.02.2021 sind Winterferien.

03.02. - 12.02.2021: Die Schüler kommen weiterhin tageweise in die Schule. Es wird eine Notbetreuung (8:00 - 13:00) eingerichtet.

Wenn Sie für Ihr Kind eine Notbetreuung (bis 13:00 oder bis 15:30) benötigen, melden Sie es bitte per Mail an.

Manche Eltern haben selbst bei kleinen Lerngruppen und der Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln Angst vor einem Schulbesuch ihrer Kinder. Diese Sorgen nehmen wir sehr ernst. Sie haben deshalb die Möglichkeit, Ihre Kinder bis zum 14.02.2021 vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Die Notbetreuung können Sie in diesem Fall nicht nutzen.
Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen wollen, melden Sie Ihr Kind schriftlich, per Mail oder mit dem Formular (wird am 21.01.2021 ausgehändigt) vom Präsenzunterricht ab. Die Abmeldung ist verbindlich und gilt für den
kompletten Zeitraum bis zum 14.02.2021.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne per Mail info@gs-neustadt-celle.de oder über das Kontaktformular der Homepage an uns.

Bleiben Sie gesund!

Sprachfrühförderung

Ab dem Schuljahr 2018/2019 gibt es einen neuen Erlass zur Sprachfrühförderung (siehe auch http://www.mk.niedersachsen.de/startseite/schule/unsere_schulen/allgemein_bildende_schulen/grundschule/vor_einschulung/vorschulische_sprachfoerderung/fit-in-deutsch-6149.html):

Bundesweit wird weiterhin der Sprachstand eines jeden vierjährigen Kindes getestet. Der Sprachtest erfolgt so zeitig, damit das Kind eine deutliche sprachliche Erleichterung in die 1. Klasse mitbringt. Die Teilnahme am Test ist per Gesetz verpflichtend. Eine bekannte Erzieherin des Kindes und eine Lehrerin führen den Test durch. Ergibt der Test keine angemessene Sprachkenntnis, ist das Kind zur Teilnahme am Sprachunterricht verpflichtet.

Ab dem Schuljahr 2018/2019 werden alle zum Sprachunterricht verpflichteten Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen, dort alltagsintegriert gefördert.

Für Kinder, die im Schuljahr vor der Einschulung keine Kindertagesstätte besuchen, gilt Folgendes:

Die Sprachfeststellung

Die Grundschule stellt bei den Kindern, die im letzten Jahr vor der Einschulung keine Kindertagesstätte besuchen, im Rahmen der Schulanmeldung die deutschen Sprachkenntnisse auf der Grundlage bewährter Verfahren fest.

Die Sprachförderung

Die Grundschulen richten für diese Kinder im Schuljahr vor der Einschulung einen besonderen Unterricht zum Erwerb der deutschen Sprache oder zur Verbesserung der deutschen Sprachkenntnisse ein. Die Teilnahme ist verpflichtend (vorgelagerte Schulpflicht). Die Sprachfördermaßnahmen finden vorrangig in einer Grundschule statt.

Lerninhalte
- Erlernen von vielen Verben und Nomen
- Ganze Sätze
- Ganze Geschichten
- Grammatik (z.B. gehen, geht, der, die das, dem, den, vor, unter…)

Arbeitsweise
- spielerische Durchführung
- nach den Regeln des schulischen Lernens
- Arbeitsausführung
- Erstellen einer eigenen Sprachmappe
- diverse gebastelte Sprachbücher.